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	<title>Allgemein &#8211; Gesundheitscoaching in Siebnen</title>
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		<title>Der Ernährungskompass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Stöhr Michaela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 12:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein allererstes Ernährungsbuch, das ich gelesen habe, war der Ernährungskompass von Bas Kast. Er ist ein Journalist, der sich aufgrund seiner Gesundheit angefangen hat, mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen und sich dabei auch etliche Studien durchgelesen hat. Das erste grosse Thema waren die Eiweisse. Er erzählte ein Beispiel anhand von Grillen. Sie ziehen so&#8230;</p>
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<p>Mein allererstes Ernährungsbuch, das ich gelesen habe, war der Ernährungskompass von Bas Kast. Er ist ein Journalist, der sich aufgrund seiner Gesundheit angefangen hat, mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen und sich dabei auch etliche Studien durchgelesen hat.</p>



<p>Das erste grosse Thema waren die Eiweisse. Er erzählte ein Beispiel anhand von Grillen. Sie ziehen so lange weiter, bis sie genügend Eiweiss gegessen haben und sie satt sind. Sie essen sich auch gegenseitig, denn das ist beinahe der beste Eiweisslieferant.</p>



<p>Ebenfalls sehr spannend fand ich die Passage, in der sie zwei Gruppen in einer Skihütte gemacht haben. Die ersten beiden Tage durften alle alles vom Buffet essen, danach bekam die erste Gruppe diese Nahrungsmittel mit vielen Eiweissen und die zweite Gruppe diese mit wenigen. Es wurde festgestellt, dass die erste Gruppe deutlich weniger gegessen hat als die zweite Gruppe. Eiweiss dient bei uns im Körper als Baumaterial, welches nicht wirklich abgespeichert werden kann und deshalb regelmässig gegessen werden muss. Das bedeutet, dass wir Menschen so viel essen, bis wir genügend Eiweiss zu uns genommen haben und dann automatisch aufhören zu Essen. Deshalb kann Eiweiss auch beim abnehmen helfen, weil wir insgesamt weniger Essen. Mir persönlich fällt das auch privat auf. Wenn wir am Wochenende ein Frühstücksei essen, habe ich am Mittag kaum Hunger. Wenn ich aber während der Woche Brot mit Aufstrich esse mag ich kaum bis zum Mittag durchhalten.</p>



<p>Wichtig ist es aber auch, die Eiweissverdünnung im Blick zu haben. Wenn ich zum Beispiel Wildlachs mit Zuchtlachs vergleiche bedeutet das folgendes: 100 Gramm Lachs enthält bei beiden Varianten 20 Gramm Eiweiss. Der Wildlachs enthält zudem 1 Gramm Fett, was 9 Kalorien entspricht. Vergleicht man das mit dem Zuchtlachs, so enthält dieser auf die gleiche Menge 15 Gramm fett, was total 135 Kalorien sind. Daraus resultiert, dass wir mit der gleichen Menge Fisch zwar gleich viel Eiweiss essen aber deutlich mehr Kalorien, die sich dann als Fettpölsterchen absetzen.</p>



<p>Spannend fand ich auch das Kapitel um die gesunden Kohlenhydrate. So sind ganze Früchte gesünder als nur der Saft. Literweise Orangensaft täglich zu trinken ist definitiv nicht empfehlenswert. Wenn ich die ganze Frucht esse, gelangt der Zucker deutlich weniger schnell in den Kreislauf. Bis auf ein paar Ausnahmen ist es gesundheitlich am sinnvollsten, die Lebensmittel so ursprungsbelassen wie möglich zu Essen.</p>



<p>Zudem kann man jedes Lebensmittel beurteilen, indem man schaut, wie viele Kohlenhydrate liefert dieses und wieviele davon sind Ballaststoffe. Gut wäre, wenn auf 10 Kohlenhydrate auch 1 Ballaststoffe enthalten ist, noch besser 5:1. So kann man ganz einfach verschiedene Lebensmittel vergleichen. Als Beispiel, Basmati-Reis hat ein Verhältnis von 56:1 und Beluga-Linsen 2.4:1.</p>



<p>Mit dem Glykämischen Index kann man messen, wie schnell Kohlenhydrate im Körper verdaut werden. Je langsamer die Kohlenhydrate verdaut werden, desto besser. Ideal ist dieses System bei der Entscheidung, welches Produkt ich nehme in der gleichen Kategorie. Als Beispiel auch hier wieder der Reis. So wird der Basmati-Reis relativ langsam verdaut, während der Jasmin-Reis sehr, sehr schnell verdaut wird. Auch wenn der Basmati-Reis nur wenige Ballaststoffe hat, so ist er im Verhältnis doch besser als der Jasmin-Reis.</p>



<p>Beim Brot sollte man möglichst darauf schauen, dass es aus dem vollen Korn ist, damit noch möglichst viele Nährstoffe enthalten sind. Das Mehl sollte auch nicht zu fein sein, denn je feiner es ist, desto schneller wird es im Kreislauf aufgenommen, was wir ja möglichst verhindern möchten. Zudem gehen dabei auch Nährstoffe kaputt.</p>



<p>Insgesamt gilt ähnlich wie beim Eiweiss, solange wir nicht genügend Nährstoffe zu uns genommen haben, essen wir weiter. Das kann dann zu Übergewicht führen. Wegen der deutlich besseren Nährstoffe sättigen Vollkornprodukte besser. Wenn man noch den Anteil an Ballaststoffen hinzunimmt, so sind Haferflocken und Hafergrütze besonders empfehlenswert. Kürzlich war mein Mann beim Bäcker und hat ein Haferflockenbrot mit nach Hause gebracht. Es war genau so gut wie jedes andere Brot.</p>



<p>Im gesamten Buch kamen immer wieder die Themen, Fleisch Essen, Vegetarisch und Vegan auf. Ich fand das extrem spannend. Ich habe da später auch noch zwei Dokumentationen dazu geschaut, was sehr aufschlussreich war. Grundsätzlich empfiehlt Bas Kast sich Vegan zu ernähren und so 1-2 mal monatlich guten Fisch zu Essen. </p>



<p>Ich habe mich über die letzten Monate viel mit Nahrungsergänzung, speziell Omega 3 auseinandergesetzt. Heute nehme ich täglich ein kombiniertes Nahrungsergänzungsmittel. Vor allem deshalb, weil einige Vitamine/Mineralien nicht wirken, bevor nicht genug von einem anderen da ist. Zudem ist der Nährstoffgehalt heute deutlich tiefer, als er einmal war. So kann ich wenigstens sicher sein, dass ich genug davon habe.</p>



<p>Bas Kast hingegen schreibt ganz klar, dass Nahrungsergänzung nicht nötig ist. Grundsätzlich gebe ich ihm recht, man muss allerdings alles sehr gut im Blick haben.</p>



<p>Einige wenige Ausnahmen gibt es dann doch. So empfiehlt er das benutzen von sehr gutem Olivenöl, wegen dem beinhalteten Polyphenol. Weiter auch Omega 3 Kapseln, zumindest Kurweise. Speziell im Winter noch die Einnahme von Vitamin D. Ich war ganz happy darüber, weil ich inzwischen seit mehr als einem Jahr ein Balanceöl nehme, das genau diese drei Hauptbestandteile hat. Mithilfe eines Bluttests kann man diverse Blutfettwerte im Körper auswerten. Besonders interessant dabei ist der Vergleich am Anfang und nach mindestens vier Monaten, weil dann ein ganzer Zellzyklus abgeschlossen ist.</p>



<p>Sehr vieles war mir bereits bekannt, manche Dinge haben mich überrascht oder ein AHA-Erlebnis ausgelöst. Er hat es sehr verständlich geschrieben, so dass es jeder versteht. Ich würde es jederzeit weiterempfehlen. Es ist ein gutes Buch, wenn man nicht in die Tiefe möchte, sich einfach einen Überblick verschaffen möchte. Wenn man auf etwas spezielles eingehen möchte, würde ich eher abraten. Es ist ein optimales Buch, wie ich mich im Alltag, als weitgehend gesunder Mensch, ernähren sollte und gesamthaft ein super Einstieg in das Thema Ernährung.</p>
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		<title>Unser Projekt Vegan</title>
		<link>https://ms-gesundheitscoaching.ch/gesundheitstipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Stöhr Michaela]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 20:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Herbst habe ich, zusammen mit meiner Familie, versucht, eine Zeit lang Vegan zu leben. Es war eine spannende Zeit, die einige Überraschungen bereit hielt. Als ich zum ersten Mal im Laden stand und einkaufte, fragte ich mich ständig, ist das jetzt vegan? Nicht ganz überall steht das auf der Packung. Bereits beim zweiten Einkauf&#8230;</p>
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<p>Letzten Herbst habe ich, zusammen mit meiner Familie, versucht, eine Zeit lang Vegan zu leben. Es war eine spannende Zeit, die einige Überraschungen bereit hielt.</p>



<p>Als ich zum ersten Mal im Laden stand und einkaufte, fragte ich mich ständig, ist das jetzt vegan? Nicht ganz überall steht das auf der Packung. Bereits beim zweiten Einkauf ging das dann viel einfacher.</p>



<p>Überrascht hat mich die Vielfalt an alternativen Produkten, die man heute hat. Man muss kaum auf etwas verzichten. So habe ich einmal ein Zürcher Geschnetzeltes gemacht. Natürlich hat es nicht ganz so geschmeckt, wie wenn es Fleisch ist, aber es war genau so gut.</p>



<p><strong>Milchprodukte und Eier</strong></p>



<p>Bereits vor unserem Experiment, habe ich die Milchprodukte stark reduziert. Ich mag Joghurt, am liebsten täglich, aber ich merkte immer wieder, dass ich mich nach einem ganzen Joghurt nicht mehr so wohl fühlte. Deshalb ass ich nur noch selten und oftmals nur ein halbes, dann ging es besser.</p>



<p>Ähnlich war es mit der Milch, gekocht kein Problem, im Kaffee geht es auch gut, aber einfach nicht zu viel auf einmal. </p>



<p>Während unserem Experiment haben wir dann verschiedene Milchprodukte ausprobiert. Zu Beginn haben vorallem Naturjoghurt gekauft und dieses dann mit Ahornsirup gemischt. Es ist erstaunlich, wie gross der Unterschied zwischen den eigentlich gleichen Produkten (z.B. verschiedene Marken Naturjoghurt) ist. Welches einem dann besser schmeckt ist, wie so oft, Geschmacksache. Für mich persönlich ist es eine optimale Alternative, auf die ich heute noch sehr gerne zurückgreife.</p>



<p>Bei der Milch haben wir uns durch einige durchprobiert. Zu Beginn nahmen wir Sojamilch und Mandelmilch. Diese waren ganz in Ordnung, allerdings hatten sie einen starken Eigengeschmack. Deshalb schmeckte dann der Kaffee mehr nach Soja oder Mandeln. Wir blieben dann bei der Hafermilch hängen, die wir bis heute nach wie vor trinken. Gewohnheitsbedürftig ist, dass der Kaffee fast gleich dunkel bleibt, ob mit oder ohne Milch. Während dieser Zeit habe ich entdeckt, Curry selber zu kochen. Deshalb habe ich auch immer öfters Kokosmilch zum Kochen zu Hause.</p>



<p>Es ist erstaunlich, was alles ohne Eier funktioniert. Dennoch möchten wir am Wochenende nicht auf unser Frühstücks-Ei verzichten. Ansonsten gibt es fast für alles eine Alternative.</p>



<p><strong>Nüsse</strong></p>



<p>Ich esse gerne Nüsse. Es war aber nicht gerade das, was ich ständig zu Hause hatte. Zwischendurch mal Baumnüsse, das wars dann auch schon. Es kam mir schlichtweg nicht in den Sinn, Nüsse zu kaufen.</p>



<p>Die meisten veganen Rezepte haben irgendeine Art von Nüssen darin. Das erste was ich kaufte waren Pinienkerne. Zusammen mit Broccoli passen Sie sehr gut. Heute kaufe ich sie ab und zu aber nicht regelmässig. Zum einfach so einmal naschen nehme ich lieber Baumnüsse oder Cashews und zum kochen bevorzuge ich oft etwas anderes.</p>



<p>Baumnüsse habe ich zu Hause für Zwischendurch. Sie sind sehr gute Eiweisslieferanten, man kann davon auch nicht Packweise essen. Zudem nutze ich Sie gerne in Verbindung mit Pilzen und getrockneten Tomaten oder auch gerne zum Backen oder über einen Salat.</p>



<p>Cashews mag ich auch sehr gerne. Zum einen zum kochen, andererseits im Müsli zum Frühstück. Heute esse ich zum Frühstück sehr gerne einige Haferflocken mit Cashews und Weintrauben und dazu Joghurt und Ahornsirup resp. einen Fruchtjoghurt. Das hält dann oftmals so lange, dass ich dann am Mittag nicht so einen grossen Hunger habe, aber dennoch Essen mag, aber nicht die riesen Menge, gut zum Abnehmen.</p>



<p>Was ich ebenfalls entdeckt habe, sind Sesamsamen, diese röste ich gerne an und nutze sie dann für das Gemüse. Man kann sie aber auch sonst für fast alles einsetzen.</p>



<p><strong>Fleischalternativen</strong></p>



<p>Fast etwas überfordert war ich an der Vielfalt von alternativen Fleischprodukten. Von Plätzli über Geschnetzeltes bis hin zum Fleischkäse gibt es fast alles.</p>



<p>Eine Lasagne kann man mit gutem Gewissen auch mit der veganen Variante machen, auch überzeugte Fleischesser werden es essen. Da es sogar veganen Reibkäse ist, muss auf das überbacken nicht verzichtet werden.</p>



<p>Tofu ist bei uns ein regelmässiger Begleiter. Ich mag ihn auf dem Salat oder auch zusammen mit WOK-Gemüse. Ich habe festgestellt, dass Tofu nicht alle mögen, wenn man ihn aber mag, kann man ihn sehr vielseitig einsetzen. Es gibt auch verschiedenste Varianten, so dass er auf verschiedenste Küchen zugeschnitten ist.</p>



<p>Gespannt war ich auf den Fleischkäse und den Hackbraten. Auch sie haben uns geschmeckt, allerdings gab es andere Dinge, die uns mehr überzeugten. Mein Fazit: Für Personen die sich nur Vegan ernähren ist es optimal. Wir greifen dann aber gerne wieder auf den &#8222;Normalen&#8220; zurück.</p>



<p>Es gibt auch noch diverses anderes, was wir noch nicht probiert haben, aber sicher mit der Zeit noch tun werden. Das einzige was ich persönlich nicht mochte, waren die Bratwürste, aber mit dem kann ich leben.</p>



<p><strong>Unser Fazit</strong></p>



<p>Es war eine spannende Zeit, es fällt einem von Tag zu Tag leichter, zwischen Vegan und Nicht-vegan zu unterscheiden. Deshalb fällt einem auch das Einkaufen immer einfacher. Wir kaufen sehr oft bei Coop ein, weil wir einerseits zu Fuss gehen können und die Auswahl einfach riesig ist. Sie haben unter anderem die Marke &#8222;Karma&#8220;, diese ist vollkommen Vegan. Fast für alles gibt es ein entsprechendes Produkt und macht es einem vor allem für Anfänger deutlich einfacher.</p>



<p>Das Einzige was wir vermisst haben war das Frühstücks-Ei am Wochenende. Auf dieses möchten wir bis heute nicht verzichten. Ansonsten musste ich wirklich feststellen, dass man auf nichts verzichtet. Es ist etwas anders, aber wenn man es wirklich möchte, gibt es keine Ausreden. Man hat eine riesige Vielfalt, die man bei einer guten Kombination sehr vielfältig nutzen kann. Aber das ist ja auch bei Nicht-Veganer-Ernährung so.</p>



<p>Heute koche ich deutlich öfters mit Nüssen als zuvor. Sie wurden zu meinem täglichen Begleiter. Lustigerweise kommt bei uns heute auch viel weniger Pasta auf den Tisch. Während ich vorher fast zu jeder Malzeit Spaghetti oder Nudeln servierte, weiche ich heute öfters auch mal auf Linsen, Quinoa usw. aus. Auch Kichererbsen habe ich heute immer zu Hause.</p>



<p>Zum Schluss habe ich noch einen letzten Produktvorschlag, den Hummus. Es gibt ihn in so vielen verschiedenen Varianten, ich mag ihn besonders als Brotaufstrich. Ich persönlich mag die etwas schärfere Variante sowie die neutrale Variante. Diese sind am flexibelsten einsetzbar.</p>



<p>Ich würde dieses Projekt jederzeit wiederholen. Ein Umstieg auf 100% Vegan kommt bei uns nicht in Frage, aber dennoch haben wir kaum mehr Fleisch zu Hause, greifen oft auf die vegane Variante zurück, vor allem bei den Milchprodukten. Es ist auf jeden Fall einiges hängengeblieben.</p>



<p>Vielleicht hast ja auch du einmal Lust, das auszuprobieren. Es lohnt sich und ich helfe dir gerne.</p>
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